Sind 3D-Drucker die nächste industrielle Revolution? (Episode 4)

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 Foto: Dominik Schönleben

Hinweis: Dieser Podcast wurde ab Episode 15 in „Nerd meets You“ umbenannt.

Heute sprechen Laura und Dominik mit Shervin Shahsavari Amiri übers 3D-Drucken. Wir klären die Frage, wie 3D-Drucker funktionieren und ob sie für den Heimgebrauch wirtschaftlich genug sind. Neben den großen Zukunftsvisionen, “Tea. Earl Grey. Hot” oder Organe in einem Stück zu drucken, kommen auch die weniger erfreulichen Anwendungsbereiche des 3D-Druckens zur Sprache. Hör rein und erfahre, warum wir uns trotzdem keine Sorgen um Cody Wilsons 3D-gedruckte Pistole machen sollten.

Der ersten Schritt von Shervins Startup shapestar ist die makibox, ein günstiger 3D-Drucker für Heimanwender (375,- €). Bei Fragen kannst du ihn entweder persönlich über E-Mail kontaktieren oder beruflich bei XING. Kontakt zu anderen Makern findest du bei Make Germany, dem Dachverband für Bastler. Um mehr über das 3D-Drucken zu erfahren, lohnt sich auch ein Besuch auf der Make Munich – ein Termin für die nächste Veranstaltung ist momentan leider noch nicht bekannt.

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Post-Production: Julian Müller

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