Warum Kickstarter-Spiele durch einen etablierten Verlag besser werden (Episode 106) #SPIEL18

Rustan Hakansson, Designer des Brettspiel Tribes.
Abonnieren: RSS | iTunes | YouTubeBild: Dominik Schönleben

Wenn es ein Brettspiel-Thema gibt, für das der aufstrebende Designer Rustan Hakansson bereits bekannt ist, ist es das Nation Building. Also die Entwicklung der Menschheitsgeschichte anhand eines Brettspiels zu simulieren. Sein erster Erfolg in diesem Genre war Nations, das die schriftlich belegte Vergangenheit der Menschheit umfasst. Dieses Jahr präsentierte Hakansson auf der Spiel ’18 in Essen Tribes. Darin steht die Prähistorie der Menschheit im Zentrum – also unser Weg vom Jagen und Sammeln zu Ackerbau und Viehzucht. Ursprünglich war Tribes ein Kickstarter-Spiel. Nach seiner Auslieferung im August 2017 folgte jetzt eine überarbeitete Version, die im Kosmos-Verlag erschien. Und für die musste Hakansson seinen Indie-Titel überarbeiten. Wie ihm ein etablierter Verlag dabei geholfen hat, die Fehler seines Brettspiels auszubessern, erklärt er im Podcast-Interview.

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